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Genealogie

Die ersten Bestände an genealogischen Quellen stammen aus geretteten privaten Dokumenten, später kamen dazu die Ergebnisse aus Befragungen, Auswertung von Literatur, Kirchenbuchabschriften und Quellenerhebungen aus der Vorkriegszeit, sowie Kirchenbuchkopien aus Mormonenverfilmungen. Diese Quellen wurden zunächst karteimäßig erfasst und verarbeitet. 1995 wurde auf EDV umgestellt und damit begonnen, das genealogische Archivmaterial von Grund auf nochmals neu zu erfassen, wobei die Erschließung der Originalquellen im Vordergrund steht.

 

Ziel der weiterführenden Forschung ist eine vollständige und soweit wie möglich lückenlose quellenmäßig dokumentierte Erfassung der deutschen Minderheit in Galizien, die auch strengen wissenschaftlichen Maßstäben gerecht wird. Etwa in der Zeit nach den 2000er Jahren ist ein stetig wachsendes – allerdings privates Interesse – an dieser Arbeit aus dem europäischen In- und Ausland sowie aus Übersee zu verzeichnen.

 

Herr Manfred Daum betreibt in enger Zusammenarbeit mit dem Verein eine private Familienforschung (Stand November 2023), diese umfasst jetzt 319.425 Einzelpersonen, zusammengeführt in 95.366 Familien mit 2 Millionen quellenmäßigen Einzelbelegen. (Die genaue Anzahl der Einzelbelege lässt sich nicht mehr ermitteln). Neben Galizien sind auch aus den Nachbarregionen, wie der Bukowina und Wolhynien, mehrere tausend Quellen und Dokumente digital erfasst worden.

 

Somit verfügen wir aktuell über 348 Ortsfamilienbücher.

 

Über eine ebenso große Datei verfügt Familienforscher Bernd Serwatka.

Für private Einzelforschung nehmen Sie gerne Kontakt auf.

 

Kontaktdaten zu Beiden finden Sie auf unserer Internetseite:

Genealogie – Galizien Deutsche e.V.

Kontakt

Pf. Christfried Boelter
Cumbacher Str. 12
99880 Waltershausen

Tel.: 03622/905821

E-Mail:

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01.​10.​2026